A6 Thun-Süd – Spiez: Start der Bausaison 2026 – Im Rahmen der Gesamt­erneuerung der A6 zwischen Thun-Süd und Spiez werden in den nächs­ten zwei Jahren der Abschnitt von Gesigen bis Spiez so­wie der Zu­bringer Simmen­tal um­fassend saniert. Diese Woche werden mit dem Ein­richten der Ver­kehrs­führung die Arbeiten im Abschnitt von Gesigen bis Spiez wieder aufge­nommen. Ab März wird auch beim Zubringer Simmen­tal die Ver­kehrs­führung ange­passt. Dafür kommt es zu gewissen Einschränkungen.
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A6 Rubigen – Spiez

Newsletter 9. Februar 2026

A6 Thun-Süd – Spiez: Start der Bausaison 2026

Im Rahmen der Gesamt­erneuerung der A6 zwischen Thun-Süd und Spiez werden in den nächs­ten zwei Jahren der Abschnitt von Gesigen bis Spiez so­wie der Zu­bringer Simmen­tal um­fassend saniert. Diese Woche werden mit dem Ein­richten der Ver­kehrs­führung die Arbeiten im Abschnitt von Gesigen bis Spiez wieder aufge­nommen. Ab März wird auch beim Zubringer Simmen­tal die Ver­kehrs­führung ange­passt. Dafür kommt es zu gewissen Einschränkungen.

 A6 Thun-Süd – Spiez
Zwischen Thun-Süd und Spiez werden die Arbeiten für die Sanie­rung der Strecke wieder aufgenommen.

Seit 2024 läuft die Gesamt­erneue­rung der A6 zwi­schen Thun-Süd und Spiez. In den Jah­ren 2024 und 2025 wurde der Abschnitt von Thun-Süd bis Gesigen erneuert, 2026 und 2027 folgt nun der Abschnitt von Gesigen bis Spiez sowie der Zubrin­ger Simmen­tal. Ziel der Arbei­ten ist es, sämt­liche Bestand­teile der Infra­struktur zu erneu­ern sowie den aktuellen Normen anzu­passen. Diese Woche starten nach der Winter­pause die Arbeiten mit dem Ein­richten der geän­derten Ver­kehrs­führung. In den nächs­ten zwei Jahren werden unter anderem vier neue Lärm­schutz­wände erstellt, zwei neue Strassen­abwasser-Behandlungs­anlagen und ein lärm­mindernder Belag einge­baut. Auch der Simmen­fluh­tunnel wird saniert.

Einrichten der geänderten Verkehrsführung

Während der Arbeiten werden grund­sätz­lich weiter­hin zwei Spuren pro Fahrt­richtung ange­boten. Damit nebst den Fahr­spuren genügend Platz vor­handen ist für die Bau­stelle und die nötige Logistik, werden die Spuren ver­setzt und etwas weniger breit geführt. Das Ein­richten respek­tive Um­stellen der Ver­kehrs­führung führt zu gewis­sen Ver­kehrs­ein­schrän­kungen oder Sperrungen.

Im Abschnitt Gesigen – Spiez wird die Bau­stelle ab dieser Woche einge­richtet. Dafür kommt es im Februar zu Sper­rungen ein­zelner Spuren, der Ver­kehr kann aber immer auf der Auto­bahn bleiben. Das Ein­richten der Ver­kehrs­führung ist teils witterungs­abhängig, zudem hängen die Arbeiten auch von der Schnee­räumung im Falle eines Winter­einbruchs ab. In einer ersten Bau­phase wird der Pannen­streifen ver­breitert und ausge­baut. Ab März startet die zweite Bau­phase, in der der Mittel­streifen saniert wird, bevor dann die Fahr­spuren Rich­tung Thun sowie anschlies­send Rich­tung Spiez saniert werden.

Beim Zubringer Simmen­tal laufen bereits diverse Arbeiten ausser­halb des Ver­kehrs. So hat etwa der Bau der Strassen­abwasser-Behandlungs­anlage bereits begonnen. Anfang März wird hier eben­falls die Ver­kehrs­führung ange­passt für die Bau­arbeiten. Das ASTRA infor­miert Ende Februar wieder über die kommenden Verkehrseinschränkungen.

 

 

Die Kosten für die Sanie­rung des Abschnitts Thun-Süd – Spiez inklu­sive des Zubringers Simmen­tal belau­fen sich auf knapp 200 Millionen Franken (inkl. MwSt.). Die Kosten werden voll­ständig durch den National­strassen- und Agglo­merations­verkehrs­fonds (NAF) gedeckt. Der NAF finan­ziert sämt­liche Aufwen­dungen für den Bau, Betrieb und Unter­halt der National­strassen. Zusätz­lich unter­stützt der NAF Pro­jekte im Agglo­merations­verkehr (Strassen, Velo- und Fuss­wege sowie Bus- und Bahn­verkehr). Die Haupt­einnahme­quellen des NAF sind der Mineral­öl­steuer­zuschlag, der auto­matisch beim Tanken bezahlt wird, die Auto­mobil­steuer sowie die Auto­bahn­vignette. Der NAF ist damit zu 100 Prozent nutzerfinanziert.

 
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